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Mehr über mich erfahren

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Ich sehe den Menschen hinter dem Verhalten

Mich interessiert nicht zuerst, was anders, schwierig oder auffällig ist.
 

Mich interessiert: Was steckt dahinter? Wer ist dieser Mensch? Wo steht dieser Mensch? Was braucht dieser Mensch?
 

Denn Verstehen verändert den Blick.

Ich stelle mich vor: 

Ich bin Andrea 

Ich bin gwunderig, engagiert, vielseitig, optimistisch und bodenständig. Ich liebe es, genauer hinzuschauen, Zusammenhänge zu entdecken und Fragen nachzugehen. 

Wei ja: Viel im Kopf und Fragezeichen gehören auch zu mir. Mein Kopf ist meistens voller Gedanken, Ideen und neuer Fragen – und genau diese Neugier treibt mich an, Dinge wirklich verstehen zu wollen.

Ich bin aber auch unperfekt, manchmal suchend, stolpernd und regelmässig im Clinch mit meiner To-do-Liste. Meine Ansprüche an mich selbst sind gerne mal zu hoch – und ja, meine Fenster sind trotzdem nicht geputzt.

Ich mag ehrliche Begegnungen, bin gerne per Du und glaube an ein Miteinander auf Augenhöhe. Ich liebe die Natur, das Unterwegssein, neue Ideen und die kleinen und grossen Wunder dieses Lebens.

Und wahrscheinlich werde ich nie aufhören zu fragen, zu entdecken und verstehen zu wollen.

Ich bin einfach „gwunderig“ auf mehr.

Ich bin unterwegs, um einen Unterschied zu machen

Ich glaube daran, dass Verstehen etwas verändern kann.

Wenn wir aufhören, nur das sichtbare Verhalten zu bewerten, und beginnen zu fragen, was dahinterliegt, verändert sich unser Blick auf einen Menschen.

Plötzlich wird aus einem „schwierigen Verhalten“ vielleicht Überforderung.
Aus „will nicht“ wird „kann gerade nicht“.
Aus Selbstzweifeln entsteht Verständnis.

Genau dafür möchte ich Raum schaffen.

Ich möchte Menschen dabei unterstützen, sich selbst und ihre Kinder besser zu verstehen – nicht um sie zu optimieren oder passend zu machen, sondern um herauszufinden, wer dieser Mensch eigentlich ist und was er wirklich braucht.

Dabei verbinde ich Wissen über Neurodivergenz mit Erfahrung, Intuition, Selbstreflexion und – wo es hilfreich ist – Human Design. Nicht eine Methode steht im Mittelpunkt, sondern immer der Mensch.

Denn ich glaube: Wir tragen bereits unglaublich viel Wissen und Gespür in uns. Manchmal brauchen wir nur einen anderen Blick, um wieder darauf vertrauen zu können.

Mein Ziel ist nicht, dir die richtigen Antworten zu geben.
Ich möchte dir helfen, deine eigenen wiederzufinden.

Damit aus vielen Gedanken und Fragezeichen nach und nach Verständnis entsteht. Aus Verständnis Annahme. Und daraus die Sicherheit, euren eigenen Weg zu gestalten.

Denn Verstehen verändert nicht unbedingt den Weg.

Aber es verändert, wie wir ihn gehen.

Mein Weg

Ich bin gelernte Kauffrau und heute mit Herz, Liebe und voller Überzeugung Zuhause-Vollzeit-Mami. Seit 25 Jahren gehe ich gemeinsam mit meinem Mann durchs Leben – zusammen haben wir ein Zuhause geschaffen, in dem unsere Familie wachsen und ihren eigenen Weg gehen darf.

Mit Ehrfurcht vor dieser grossen Aufgabe, aber auch mit viel Freude und einer ordentlichen Portion Fragezeichen, begleite ich unsere zwei Jungs durch ihr Leben und ihren Schulalltag.

Und genau dort begann auch mein eigener Weg.

Wenn das, was funktionieren sollte, nicht funktioniert

Ich wollte meine Kinder von Anfang an so begleiten, dass sie möglichst wenig von dem in ihren Rucksack packen müssen, was eigentlich gar nicht zu ihnen gehört.

Doch irgendwann merkten wir: Bei uns funktionieren manche Dinge anders.

Was bei anderen selbstverständlich schien, war bei uns teilweise mit viel mehr Anstrengung verbunden. Es entstanden Fragen, Unsicherheiten und die Suche nach Erklärungen.

Ich begann zu lesen, zu recherchieren, zu beobachten und nach Unterstützung zu suchen.

Und ich erlebte, wie schwierig es sein kann, wenn du als Mutter längst spürst, dass etwas anders ist – aber noch keine Antworten hast.

Aus vielen Fragezeichen wurde langsam Verstehen

Auf diesem Weg begegnete mir zunächst Human Design. Es gab mir eine neue Perspektive darauf, wie unterschiedlich Menschen sein können und wie wichtig es ist, nicht automatisch von der eigenen Wahrnehmung auf die eines anderen zu schliessen.

Ich wollte tiefer verstehen und absolvierte deshalb umfassende Aus- und Weiterbildungen im Human Design.

Durch unsere eigenen Erfahrungen als Familie rückten ADHS und Neurodivergenz immer stärker in meinen Fokus. Ich begann Zusammenhänge zu erkennen, Verhalten anders zu betrachten und vieles, was vorher schwierig oder unverständlich erschien, neu einzuordnen.

Heute vertiefe ich dieses Wissen mit meiner Ausbildung im Bereich ADHS und Autismus und verbinde es mit dem, was ich auf meinem bisherigen Weg gelernt und selbst erlebt habe.

Heute sehe ich den Menschen – nicht die Schublade

Human Design, Neurodivergenz, persönliche Geschichte, Bedürfnisse, Umfeld und Erfahrungen können unterschiedliche Puzzleteile sein.

Aber kein einzelnes davon erklärt einen Menschen vollständig.

Der Mensch ist immer grösser als jedes Modell und jede Diagnose.

Deshalb geht es mir heute nicht darum, eine Bedienungsanleitung für einen Menschen zu finden.

Ich möchte verstehen:

Wer ist dieser Mensch?
Was steckt hinter seinem Verhalten?
Was braucht er wirklich?
Und welche Bedingungen helfen ihm, seinen eigenen Weg zu gehen?

Genau aus diesem Weg ist auch viel.im.kopf.und.fragezeichen entstanden.

Denn die vielen Gedanken, die Suche und die Fragezeichen kenne ich selbst. Und ich weiss heute: Wir müssen nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben.

Manchmal verändert sich schon unglaublich viel, wenn wir beginnen, die richtigen Fragen zu stellen und mit anderen Augen hinzusehen.

Herzlich
Andrea

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Mein Warum: Ich will einen Unterschied machen!

Ich glaube daran, dass Verstehen etwas verändert.

Wenn wir beginnen, hinter Verhalten zu schauen und den Menschen mit seinen Bedürfnissen, seiner Geschichte und seiner ganz eigenen Art zu sehen, verändert sich unsere Wahrnehmung – und damit auch, wie wir miteinander umgehen.

Aus Bewertung kann Verständnis entstehen.
Aus Unsicherheit mehr Vertrauen.
Aus dem Gefühl, falsch zu sein, darf Annahme wachsen.

Genau darin liegt für mich der Unterschied, den ich machen möchte.

Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen sich selbst und einander mit mehr Verständnis, Liebe und Verbundenheit begegnen können.

Warum?

Weil ich glaube, dass jeder Mensch einen Platz verdient, an dem er sein darf, wie er ist.

Und weil Liebe immer einen Unterschied macht.

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