
Andrea Mollet, Solaris Mentoring -
viel im Kopf und Fragezeichen
Anders sehen.
Tiefer verstehen.
Eigene Wege finden.

Andrea Mollet · Coach für ADHS, Autismus und Human Design
Ich sehe den Menschen hinter dem Verhalten

Denn Verhalten ist für mich nie die ganze Geschichte. Dahinter liegen Bedürfnisse, Erfahrungen, Belastungen, Ressourcen und eine ganz eigene Art, die Welt wahrzunehmen.

Wer ich bin
Mich interessiert nicht nur, was ein Mensch tut.
Sondern warum.
Ich bin Andrea Mollet, Mami von zwei Jungs und Coach für ADHS, Autismus und Human Design.
Mich interessieren Menschen. Nicht nur das, was man von ihnen sieht, sondern auch das, was darunterliegt: ihre Art wahrzunehmen, ihre Bedürfnisse, ihre Geschichte, ihre Stärken und die Bedingungen, unter denen sie sich wirklich entfalten können.
Ich glaube, dass kein Mensch falsch ist. Und ich glaube, dass sich vieles verändert, wenn wir aufhören, nur auf Verhalten zu reagieren, und beginnen zu verstehen, was dieses Verhalten uns erzählen könnte.
Genau daraus ist Solaris Mentoring entstanden.
Anders sehen. Tiefer verstehen. Eigene Wege finden.



Viel im Kopf und viele Fragen kenne ich selbst
Ich war schon immer jemand, der genauer wissen wollte, warum.
Ich beobachte viel, denke vernetzt und hinterfrage Dinge, die für andere vielleicht selbstverständlich erscheinen. Wenn mich ein Thema beschäftigt, möchte ich nicht nur eine schnelle Antwort finden. Ich möchte verstehen, wie die einzelnen Teile zusammengehören.
Diese Art zu denken begleitet mich schon lange. Sie ist manchmal anstrengend, aber sie ist auch eine meiner grössten Stärken.
Heute hilft sie mir dabei, komplexe Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Nicht vorschnell zu urteilen. Zusammenhänge zu erkennen. Und aus vielen einzelnen Beobachtungen langsam ein Bild entstehen zu lassen.
Vielleicht passt deshalb der Name viel.im.kopf.und.fragezeichen so gut zu mir.
Fragen waren für mich nie das Problem. Oft waren sie der Anfang von etwas Wichtigem.
Mein Weg zu diesem Thema
Vieles von dem, was ich heute weitergebe, habe ich zuerst selbst gesucht.
Mein Weg zu ADHS und Neurodivergenz begann nicht mit einer beruflichen Idee. Er begann in unserer Familie.
Ich spürte, dass manches bei uns anders war. Dass Situationen mehr Kraft kosteten, als ich erwartet hätte. Dass bekannte Erziehungstipps nicht immer weiterhalfen und dass hinter dem sichtbaren Verhalten von Kindern etwas liegen musste, das ich noch nicht verstand.
Vom ersten Verdacht bis zur Diagnose war der Weg lang. Zwischen unserem ersten Kinderarztbesuch mit der Frage nach ADHS und der Diagnose lagen ungefähr eineinhalb Jahre.
In dieser Zeit mussten wir uns Informationen, Unterstützung und vieles, was uns im Alltag weiterhalf, weitgehend selbst zusammensuchen.
Ich weiss deshalb, wie es sich anfühlt, wenn man längst spürt, dass etwas nicht stimmt – und trotzdem noch keine Antworten dafür hat.

Was sich dadurch verändert hat
Je mehr ich über ADHS, Autismus und unterschiedliche Formen menschlicher Wahrnehmung verstand, desto wichtiger wurde für mich eine andere Frage:
Was steckt hinter dem Verhalten – und welche Bedingungen braucht genau dieser Mensch?
Denn ein Kind kann Schwierigkeiten haben, ohne selbst schwierig zu sein.
ADHS oder Autismus können erklären, warum bestimmte Situationen herausfordernder sind – aber sie machen einen Menschen nicht weniger gut, weniger wertvoll oder weniger richtig.
Es geht nicht um mehr Druck oder mehr Anpassung, sondern um mehr Verständnis und Bedingungen, die besser zu seiner Art zu denken, zu fühlen und wahrzunehmen passen.



Meine Haltung
Ich sehe den Menschen hinter dem Verhalten
Für mich beginnt Entwicklung nicht mit Optimierung, sondern mit Verstehen und Annahme.
Jeder Mensch bringt eine eigene Art mit, die Welt wahrzunehmen, zu fühlen, zu denken und auf sie zu reagieren. Im Laufe des Lebens kommen Erfahrungen, Erwartungen, Anpassung und Schutzstrategien dazu. Sie prägen uns – aber sie sind nicht alles, was wir sind.
Deshalb möchte ich Menschen nicht auf eine Diagnose, eine Schwierigkeit oder ein bestimmtes Verhalten reduzieren.
ADHS kann etwas erklären. Autismus kann Zusammenhänge sichtbar machen. Human Design kann eine zusätzliche Perspektive auf Individualität und Ressourcen eröffnen.
Aber kein Modell beschreibt einen ganzen Menschen.
Der Mensch bleibt immer grösser als jede Theorie.
Meine Aufgabe sehe ich deshalb nicht darin, Menschen zu sagen, wer sie sind. Ich möchte ihnen helfen, sich selbst und ihre Geschichte besser zu verstehen.
Wie ich arbeite
Ich gebe keine Patentrezepte. Ich helfe, eine eigene Landkarte zu entwickeln
Wenn etwas schwierig ist, springen wir verständlicherweise schnell zur Frage: Was können wir dagegen tun?
Ich beginne früher.
Zuerst schauen wir gemeinsam hin: Was passiert tatsächlich? Danach versuchen wir zu verstehen, welche Zusammenhänge, Bedürfnisse oder Belastungen dahinterliegen könnten. Erst wenn dieses Bild klarer wird, können wir überlegen, was dieser konkrete Mensch braucht.
Meine Arbeit folgt deshalb vier Schritten:
Wahrnehmen – Verstehen – Annehmen – Gestalten.
So entstehen keine Lösungen, die einem Menschen übergestülpt werden. Es entstehen Möglichkeiten, aus denen eine Familie ihren eigenen stimmigen Weg entwickeln kann.
Ich verstehe mich dabei als Übersetzerin: Ich übersetze Fachwissen ins echte Leben, Verhalten in mögliche Bedürfnisse und viele einzelne Fragezeichen in ein verständlicheres Gesamtbild.

Fachwissen, Erfahrung und Intuition
Für mich gehören Fachlichkeit und Menschlichkeit zusammen
Ich bilde mich intensiv weiter, weil ich verstehen möchte, womit ich arbeite. Gleichzeitig weiss ich aus eigener Erfahrung, dass Fachwissen allein noch keine gute Begleitung ausmacht.
Meine Arbeit verbindet Wissen über ADHS und Autismus mit Coaching, meiner persönlichen Erfahrung als Mutter und meiner umfassenden Ausbildung in Human Design.
Ich nutze Human Design als ergänzende Perspektive auf Individualität, Ressourcen und Bedürfnisse. Es ersetzt keine medizinische, psychologische oder pädagogische Diagnostik.
Zu meinem bisherigen Weg gehören ausserdem verschiedene Weiterbildungen und Selbstlernkurse rund um Mindset, Intuition, und persönliche Entwicklung.
Nicht jede Ausbildung hat denselben fachlichen Stellenwert. Aber jede hat meinen Blick erweitert und dazu beigetragen, dass ich Menschen heute nicht durch nur eine einzige Brille betrachte.
Denn genau diese Verbindung ist mir wichtig: fundiertes Wissen, echtes Leben und ein offener Blick für den individuellen Menschen.



Was ich mir für meine Arbeit wünsche
Ich möchte, dass du nach einer Begegnung mit meiner Arbeit nicht abhängiger von Antworten bist – sondern sicherer in deinem eigenen Blick.
Es geht nicht um die perfekte Familie und auch nicht darum, dass dein Kind plötzlich allen Erwartungen entspricht.
Ich wünsche mir, dass du besser verstehst, was bei euch passiert, dein Kind hinter seinem Verhalten sehen kannst und deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr vertraust.
Damit aus
«Ich weiss nicht mehr, was ich tun soll.»
nach und nach wird:
«Ich verstehe uns besser. Ich sehe Möglichkeiten. Wir werden unseren Weg finden.»
Dafür steht Solaris Mentoring.
Vielleicht erkennst du dich in vielem davon wieder
Du hast schon länger das Gefühl, dass bei euch etwas anders ist?
Vielleicht gibt es noch keine klare Erklärung, aber viele Beobachtungen, viele Gedanken und viele Fragezeichen.
Dann musst du nicht warten, bis irgendwann alles eindeutig ist.
Du darfst jetzt schon anfangen, genauer hinzusehen, Zusammenhänge zu verstehen und herauszufinden, was dein Kind und eure Familie brauchen.
Anders sehen. Tiefer verstehen. Eigene Wege finden.
